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Heimkehr vom
Feld / Die letzte Furche
Die
Feld- und Hausarbeit ist von unserem Banater Volksmaler zu allen Jahreszeiten und sehr
vielfältig festgehalten worden. In seinem zweiten Triptychon lässt Stefan Jäger
Vater und Sohn die "erste Furche" ackern. In diesem Bild stehen die beiden
Bauern im Mittelpunkt, das symbolträchtig drei verschiedene Etappen der Rode-
und Aufbauarbeit veranschaulicht.
Teil 1. - Sumpflandschaft, Teil 2. - Urbar machen /Ackern, Teil 3. - Goldene Weizenflur.
Viele spontane
Skizzen zur Arbeits- und Lebensweise der Bauern entstanden auf Jägers zahllosen
Fußwanderungen durch die Banater Heide. Aus diesen Skizzen entwickelte Jäger in
seinem Atelier später zahlreiche Öl und Aquarellbilder. Unter anderem: Das Ackern, Säen
und Kartoffelsetzen, die Kartoffel- und Maisernte, der Schnitt und der Drusch, das
Maisbrechen und das Auslieschen der Maiskolben, die Weinlese und die Heuernte, zahlreiche Marktszenen,
der Melonenhüter und die Vogelscheuchen, diverse Szenen auf dem Heuwagen und auf dem Feld, das Essetraan in den Drusch (Essen bringen in den
Schnitt), die Mittagspause, der Hirte
mit Schafherde, die Fratschlerinnen auf dem Markt (Marktfrauen) und noch viele andere mehr.
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Wanda |